ÖGLMKC

Die Österreichische Gesellschaft für Laboratoriumsmedizin und Klinische Chemie ÖGLMKC vertritt als medizinische Fachgesellschaft 335 Mitglieder, darunter fast alle Ärztinnen und Ärzte des Faches medizinische und chemische Labordiagnostik. Die Ausbildung zum Facharzt für medizinische und chemische Labordiagnostik – oder kurz Labormedizin – ist eine sechsjährige Facharztausbildung im Anschluss an das Medizinstudium und umfasst mit den Gebieten klinischen Chemie, Toxikologie, Hämatologie, Hämostaseologie, Blutgruppenserologie, Immunologie, Endokrinologie, Mikrobiologie, Virologie sowie Molekular- und Zytogenetik ein breites Spektrum an Laboranalysen.

Labormediziner sind sowohl in Krankenhäusern als auch in Ordinationslaboren und Instituten für den Großteil aller in Österreich durchgeführten Labortests von Patientinnen und Patienten verantwortlich. Labortests beeinflussen 70 Prozent aller medizinischen Entscheidungen. Labormediziner sind daher in engem Austausch mit behandelnden Ärztinnen und Ärzten und tragen im Hintergrund wesentlich zu Diagnose und Management von Patientinnen und Patienten bei. In der COVID-19 Diagnostik sind Labormediziner gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Fächer Virologie, Mikrobiologie und Pathologie führend. Gerade Hochdurchsatz-Analysesysteme, die vor allem in medizinisch-chemischen Laborinstituten verbreitet sind, kommen in Österreich zunehmend für die SARS-CoV-2 Testung zum Einsatz. Dies hat die Analysenkapazität massiv gesteigert.

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